WIE SIE SICH ALS MARKE IM INTERNET POSITIONIEREN

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Wieso Sie über den Aufbau der Marke „Ich“ nachdenken sollen

Die größte Herausforderung für die Immobilienmakler heutzutage ist die Akquise von neuen Verkaufsobjekten. Das relativ kleine Angebot von Bestandsimmobilien zum Verkauf wird von unzähligen Maklern umkämpft, die alle nur ein Ziel haben: den Alleinauftrag von den verkaufswilligen Immobilieneigentümer zu bekommen!

Doch wie gelingt es Ihnen, sich von der Masse Ihrer Konkurrenten deutlich abzuheben? Eine Möglichkeit ist, sich als Experte auf dem Markt zu positionieren. Was nützt es Ihnen aber ein Experte zu sein, wenn es keiner weiß? Wie steigern Sie Ihre Bekanntheit unter den Immobilieneigentümern in Ihrer Region?

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Hier liegt der Vorteil einer Markenpositionierung für Sie als Immobilienexperte eindeutig auf der Hand: Mit einer Personal-Branding-Strategie lässt sich der Bekanntheitsgrad enorm erhöhen und wer bekannt ist, wird eher beauftragt und muss weniger Kaltakquise machen. Sie lassen sich von potentiellen Kunden finden anstatt mühsam nach Kunden suchen zu müssen.

Das eigene Gesicht (faktisch ja die sichtbare Marke Ihrer Person und Persönlichkeit) groß auf der Webseite abzubilden und den eigenen Namenszug gut sichtbar überall zu platzieren, das alleine reicht nicht aus. Es geht schließlich auch darum, bei den Immobilieneigentümern einen bleibenden und positiven Eindruck zu hinterlassen und deren Vertrauen zu gewinnen. Das sollte bei der grundsätzlichen Ausrichtung Ihrer Positionierungsstrategie berücksichtigt werden. Jetzt steht die Frage an, mit welchen Kanäle und Maßnahmen Sie sich als Personal Brand im Netz etablieren können.

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Kanäle und Maßnahmen für die Personal-Branding-Strategie

Webseite

In den meisten Personal-Branding-Strategien spielen eine Webseite (und/oder ein Blog) eine essenzielle Rolle. Hier können Sie sich austoben, was Inhalt und Umfang angeht.

Doch finden die Besucher Ihrer Webseite dort überhaupt die Inhalte, die sie suchen? Sprechen Sie mit Ihren Inhalten die richtige Zielgruppe an? Dient Ihre Webseite als zentrale Anlaufstelle für Immobilieneigentümer, die sich über den Verkauf ihrer Immobilie mit Unterstützung eines Immobilienmaklers informieren wollen?

Grundlegend für die Selbstvermarktung ist natürlich die passende Domain. Da es darum geht, die eigene Person und den eigenen Namen zu promoten, ist es mehr als sinnvoll, auch den Namen als Domain zu verwenden. Idealerweise verwenden Sie eine de- und/oder com-Domain. Nicht wegen möglicher Ranking-Vorteile, sondern einfach, weil diese beiden Endungen in der Wahrnehmung der meisten Menschen am seriösesten sind. Leicht haben es natürlich alle, die einen relativ einzigartigen Namen besitzen und sich über freie Domains freuen können. Alle anderen müssen nach Namensvarianten suchen oder eben doch auf einen Fantasienamen ausweichen.

Ansonsten gelten für eine Personenwebseite ähnliche Kriterien wie für eine Firmenwebseite: Saubere Darstellung, responsives Design, eindeutige Seitenarchitektur und Informationsstruktur, hohes Pagespeed, Fokus auf Conversions (die einer direkten Anfrage, oder auch in weicheren Faktoren, wie dem Abonnement des Newsletters bestehen können).

Eine große Rolle spielen auch auf den persönlichen Webseites von Immobilienmaklern Trust-Elemente eine große Rolle. Gerade wenn es darum geht, von Immobilieneigentümern als vertrauenswürdig eingestuft zu werden, sollte hierauf Augenmerk gelegt werden. Zu den Trust-Elementen gehören im Personal Branding beispielsweise absolvierte Aus- und Weiterbildungen, Zertifizierungen, Mitgliedschaften, Kundenreferenzen, Veröffentlichungen, Nennung in den Medien und vieles mehr. All das sollte sich auf der Webseite zumindest in dem Footer-Bereich wiederfinden.

Blog

Ein Blog bietet für das Personal Branding enorme Vorteile.

Blogbeiträge ermöglichen eine umfassendere Darstellung von Wissen und Expertise und bieten Einblicke in die Persönlichkeit des Immobilienmaklers. Und welche Berufsbranche als die des Immobilienmaklers hat es nötiger um dadurch zu ihrem besseren Ruf beizutragen?

An dieser Stelle sei auch noch eine Frage zu beantworten: Wie oft soll man denn eigentlich bloggen? Um in den Köpfen der Immobilieneigentümer zu bleiben, hat sich als gute Frequenz einmal wöchentlich herausgestellt. Das ist vom Aufwand her gut machbar.

Nicht nur aus SEO-Gründen, sondern auch aus Sicht der Besucher Ihrer Webseite ist es ideal, wenn der Blog als Teil der Webseite eingebaut ist und nicht separat von der Webseite betrieben wird.

Wenn Sie sich jetzt fragen, worüber sollten Sie als Immobilienmakler bloggen, finden Sie künftig auf diesem Blog mehr als genug Tipps, Ideen und Inspirationen.

Social Media

Die klassischen Social Media Kanäle, wie Facebook und Co. sind für eine umfassende Personal-Branding-Strategie nahezu unverzichtbar.

Facebook spielt in der Personal-Branding-Strategie auch für Immobilienexperten eine tragende Rolle, denn kein Kanal ist in der Gesamtheit der Bevölkerung so verbreitet und verfügt über ähnlich gute Marketing-Möglichkeiten. Auch die Immobilieneigentümer sind mehr oder weniger stark privat auf Facebook vertreten und sogar die Presse nutzt Facebook gerne als Informationsquelle für aktuelle Inhalte. Warum sollten also auch Sie Facebook nicht als Kommunikationsplattform  für die Lead Generierung  nutzen?  Was Lead Generierung im konkreten heißt, erfahren Sie künftig auch auf diesem Blog.

Hier stellt sich aber zuerst die Frage: Profil oder Seite? Aus marketingtechnischen Gründen empfehle ich beides, denn die Seiten bieten mehr Marketingmöglichkeiten, Anzeigenschaltung, detaillierte Statistiken und höher wahrgenommene Professionalisierung. Sowohl die privaten Profile als auch Seiten können von Facebook mit dem blauen Haken (also der Verifizierung als „echter“ Account) versehen werden.

Alles, was Sie in den Content-Mix auf Ihrer Seite einsteuern, hat Einfluss auf Ihr Image. Es muss also eben zu Ihrem Gesamtauftritt und zum Ziel passen, den Sie mit Ihrer Personal-Branding-Strategie erreichen wollen.

Es steht also außer Frage, ob Sie mit Ihrer Personenmarke auf Facebook vertreten sein  sollten. Vielmehr geht es darum, wie Sie die Marketingmöglichkeiten voll ausschöpfen können. Das heißt, neben den verschiedenen Beitragsarten gerne auch  mal die eine oder andere Ad-Kampagne schalten (entweder um die Reichweite für Beiträge zu generieren oder um mehr Fans zu gewinnen). Alles, was die eigene Reputation stärkt, ist erlaubt. Denken Sie aber stets daran, wen Sie als Zielgruppe erreichen wollen – und das sind die privaten Immobilieneigentümer. Überlegen Sie sich, welche Inhalte diese suchen und passen Sie Ihre Facebook-Marketingstrategie darauf an.

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